natürliche Formensprache
Eine am Hang gelegene Jahrhundertwendevilla in Freiburg Herdern erhält nach deren Sanierung einen familienfreundlichen Garten. Der Garten teilt sich in zwei Ebenen. Im oberen Bereich entsteht entlang der Straße als Sichtschutz eine dauerblühende Rosenhecke aus Kletter- und Strauchrosen, ergänzt durch Rosenbegleiter, wie z.B. Katzenminze, Lavendel und Salbei. Zwei Hochbeete für Gemüse und Kräuter ergänzen den oberen Gartenbereich. Direkt vor dem Wohnbereich gelegen, mit Blick auf die untere Ebene, erstreckt sich eine großzügige Terrasse mit Muschelkalk als Belagsfläche, welche an der Grundstücksgrenze mit großformatigen Krustenplatten aus demselben Material in die senkrechte übergeht und so ein räumlicher Abschluss entsteht.
Der Höhenversprung von gut dreieinhalb Metern zwischen den beiden Ebenen wird mit einer Kombination aus traditionell terrassierten Trockenmauern sowie modern anmutenden Sichtbeton-Wänden überwunden.
Im Unteren Bereich entsteht entlang der Hausfassade eine große Holzterrasse. Über 2 Blockstufen aus Muschelkalk gelangt man auf eine große, quadratische Rasenfläche, welche von einer Photinien-Hecke (Photinia x frassenii ‚Red Robin’) eingefasst ist. Eine bunte Bauerngarten-Staudenpflanzung im Übergang zwischen Terrasse und Rasenfläche bildet mit ihren den ganzen Sommer über blühenden Stauden einen abwechslungsreichen Farbtupfer.
Abgerundet wird das Gesamtensemble durch eine vollständig mit Muschelkalkpflaster in Segmentbögen hergestellte Einfahrts-, Park- und Zugangsfläche.













